Herbstbeginn

Liebe Blogleserinnen und Blogleser

Heute um 03.54 begann der Herbst. Das Wetter ist tatsächlich so wie es sich gehört. Regen, Wind und angenehm kühl.....Meine Zeit hat begonnen. Ich liebe den Herbst über alles. Für mich die schönste Zeit im Jahr. Etwas melancholisch, sehr farbig und auch manchmal rauh und stürmisch. Mein Garten ist soweit vorbereitet um zur Ruhe zu kommen. Die letzten Himbeeren konnte ich ernten und Knoblauch ist gesteckt, die Erdbeeren vermehrt und gesetzt. Das Hochbeet muss ich kräftig wieder auffüllen. Das ist stark zusammen gesackt. Nun, die nächsten Tage wird keine Gartenarbeit angesagt sein, denn es soll sich ein Sturm einfinden, der sich gewaschen hat. Hoffentlich bleibt mein Tomatenhaus stehn. ... 

 

 

 

Wir durften wieder fast drei Wochen in der Schweiz verbringen. Ich war drei Tage davon mit meinen Gmüesler Gspänli unterwegs im Sörenberg. 

Das war richtig fein. Mit lieben Freunden eine tolle Zeit verbringen in schönster Umgebung. Sörenberg weckt bei mir einige Erinnerungen wach. Habe ich doch vor ca 14 Jahren eine Woche in einem Migros-Haus alleine verbracht. Jeden Tag schönstes Herbstwetter in den schönsten Farben. Diesmal war das Wetter nicht gerade Hammer, aber sehr angenehm von den Temperaturen her. Wetter ist eigentlich auch egal. Das Zusammen sein war viel wichtiger und vergnüglicher. 

Zwei Wochen Schweiz. Wie immer war die Zeit zu kurz. Wir waren bei vielen Freunden, der Familie und bei guten Bekannten eingeladen und durften viele schöne Stunden und Momente erleben. Ich bin immer sehr dankbar, dass die lieben Freunde uns immer noch die Treue halten. Auch wenn schon 10 Jahre ins Land gezogen sind. 

Jetzt bin ich am Verarbeiten dieser Besuche und Gespräche, die Erinnerungen und die neuen Fakten. Es ist schön zu erleben, wie die Familie und auch die Freunde sich Zeit nehmen für uns. Es ist auch so, dass einige Besuche wieder nicht stattfinden konnten. Das bedaure ich immer sehr. Es gibt doch noch viele Menschen, die möchte ich auch gerne wieder mal sehen. Schauen wie es ihnen geht, was sie machen und ein wenig an ihrem Leben teilnehmen. So hoffen wir, dass wir irgendwann mal wirklich lange in die Schweiz fahren können und wir wirklich genügend Zeit haben....

Wie dem auch sei. Ein herzliches Dankeschön an alle Lieben in der fernen und doch so nahen Schweiz. 

 

Eigentlich wollten wir ja mit dem Zug fahren. Doch dadurch, dass wir kurzfristig zu einem neuen Auto gekommen sind, nahmen wir den Weg unter die Räder. Mit unserem Schnauferl haben wir auch den Arlberg leicht gemeistert, mit Gepäck und allem. Es ist ein tolles Gefühl, mit einem Auto zu fahren, wo man nicht immer Angst haben muss, dass sich der Auspuff verabschiedet, oder dass er nicht mehr startet nach dem  Rotlicht, oder die Bremsen versagen.... Toll. So hoffen wir, dass wir nun wieder einige Jahre herumfahren können ohne Probleme, locker und angenehm. 

Familienwochenende am Bodensee

Wie jedes Jahr haben wir mit unseren "Kindern" mit Familien für ein Wochenende getroffen. Zusammen eine gewisse Zeit verbringen und auch noch schönes sehen und erleben. Das Gemeinsame pflegen ist mir wichtig. Wir konnten zusammen Bregenz, Lindau und schliesslich auch noch Dornbirn ansehen und uns dem Zauber des "Binnenmeeres" hingeben. Zusammen wohnten wir in Staad in einem kleinen Hotel direkt am See. 

Gemütlich zusammen "Zmörgele", oder ein gemütliches Abendessen in Bregenz am See geniessen. Das ist Leben, das ist meine Abwechslung in meinem Dasein. Solche Momente geniesse ich sehr intensiv. 

Viel zu schnell ist die Zeit vergangen und nun muss ich wieder Geduld haben bis Weihnachten. 

Danke liebe Familie.

(Bild Stern und Hafferl)

Nun ist sie also eröffnet, die Traunsee Tram. Nach vierjähriger Bauzeit. Nun rollt sie vorbei, fast geräuschlos und sehr oft. Ich wünsche dieser Tram, dass sie viel benützt wird und dass sie noch verlängert wird, den ganzen See entlang!!!!! Der Verkehr durch die Innenstadt muss sich mit 20 km/h begnügen. Noch haben das nicht alle kapiert, aber was nicht ist kann ja noch werden. Einen guten Schritt in die Zukunft finde ich. 

Ich finde, dieses Projekt ist gelungen. Den Verantwortlichen wünsche ich viel Erfolg. 

Das neue Verkehrskonzept in der Altstadt bringt natürlich nicht nur Vorteile für alle. Die Zufahrt zu unserem Hauseingang ist etwas komplizierter geworden. Die Böller am Rathausplatz verhindern ein ungehinderte Zufahrt. Wir bekommen aber die Möglichkeit, mit einer Zufahrtsgenemigung auch ausserhalb der "Öffnungszeit" zur Haustüre zu fahren. So viel wird das nicht nötig sein, aber doch hie und da. Wir werden auch nicht mehr jünger und so brauch ich keine Kisten von weit her zu schleppen. 

 

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